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Rede Stefan Wenzel: Erwiderung auf die Regierungserklärung - "Niedersachsen 2020 – Große Herausforderungen für unser Land in schwieriger Zeit"

Rede vom 28.04.2010: Erwiderung auf die Regierungserklärung - "Niedersachsen 2020 - Große Herausforderungen für unser Land in schwieriger Zeit"

Anrede,

herzlich willkommen in Niedersachsen, Frau Özkan. Modern, weltoffen und tolerant - so wirbt die Landesregierung gern für sich.

Sie werden sich beizeiten daran gewöhnen müssen, dass in Ihrer neuen Firma nicht immer alles so gemeint ist, wie es gesagt und aufgeschrieben wird.   Mehr »

Umbau statt Abriss - Landtag denkmalgeschützt, funktional und haushaltspolitisch angemessen erneuern

Rede vom 17.02.2010

Aktuelle Stunde - Umbau statt Abriss - Landtag denkmalgeschützt, funktional und haushaltspolitisch angemessen erneuern

Anrede,

das Votum der Jury liegt vor. Es lautet auf Abriss. Der Oesterlen-Bau soll weg, stattdessen ist etwas Tempelartiges gewünscht - aus Glasbausteinen, Edelstahl und mit Tiefgarage. Der Architekt fühlt sich - so seine eigenen Worte - an Claudia Schiffer erinnert.   Mehr »

Rede Stefan Wenzel vom 17.12.2009: Haushalt 2010 - Schlusserklärung

Rede vom 17.12.2009

Anrede,

die neuen Schulden im Haushalt 2010 und im 3. Nachtragshaushalt 2009 wirken weit über das kommende Jahr hinaus. Im Kern beraten wir heute den Haushalt mit der höchsten Neuverschuldung in der Geschichte des Landes: Ein Schuldenrekord von 3,3 Mrd. Euro zusammen mit dem verfassungswidrigen Nachtrag 2009, den wir vor dem Staatsgerichtshof beklagen. Ein Teil dieser horrenden Verschuldung ist auf die Krise zurückzuführen, aber ein großer Teil ist auch Folge Ihrer eigenen Fehler.   Mehr »

"Herr Sander, Sie sind der erste Minister, der stolz darauf ist, dass er keine Ahnung hat!"

Rede vom 14.12.2009

Stefan Wenzel: Aktuelle Stunde der CDU - Arbeit der SPD im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss - keine Beweise, keine Fakten, kein Stil?

Anrede,

am 30.05.2002 forderte der agrarpolitische Sprecher der FDP im Bundestag Ulrich Heinrich den Rücktritt der grünen Verbraucherschutzministerin Renate Künast, weil sie im Zusammenhang mit verseuchtem Tierfuttermittel - wie Herr Heinrich es formulierte - seiner Meinung nach dem vorsorgenden Verbraucherschutz nicht gerecht geworden sei.   Mehr »

Rede Stefan Wenzel: Gegen die Wand: Schwarz-Gelbe Atompolitik stoppen!

Rede vom 25.11.2009

Anrede,

seit mehr als 30 Jahren spaltet der Konflikt um die Folgen der Produktion von Atomstrom unsere demokratisch verfasste Gesellschaft. Mit dem von der Bundesregierung geplanten Ausstieg aus dem Atomausstieg droht diesem Konflikt eine neue Dimension.   Mehr »

Rede Stefan Wenzel: Asse - Einsetzung eines 21. Parlamentarischen Untersuchungsausschusses

Rede vom 14.05.09

Anrede,

der Öffentlichkeit hat man die Schachtanlage bei Remlingen an der Asse über Jahrzehnte als sicheres Forschungs- und Versuchsbergwerk für die endgültige Lagerung von Atommüll verkauft.

Die Arsenfunde, die Pflanzenschutzmittel und die Tierkadaver haben offensichtlich dieses Fass zum Überlaufen gebracht. Die Obfrau der FDP-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Frau Angelika Brunkhorst, hat noch vor zwei Jahren im Bundestag erklärt: "Dem Erkundungsbergwerk Asse ist es zu verdanken, dass wir heute fundierte Kenntnisse über die Möglichkeiten einer sicheren Endlagerung von schwach- und mittelradioaktiven Abfällen in Salzstöcken haben."

Anrede,

Plutonium ist einer der giftigsten Stoffe, den die Menschheit künstlich hergestellt hat. Wenige Mikrogramm reichen um mit Sicherheit Krebs auszulösen. In der Asse liegt eine Menge, die für zwei Milliarden Menschen tödlich sein könnte, wenn sie verteilt in die Atemluft gelänge.

Arsen ist kein radioaktiver Stoff. Aber trotzdem sehr giftig. 100 Milligramm reichen aus, um einen Menschen zu töten. Bis zu fünf Millionen Menschen wären bedroht, wenn die in der Asse liegende Menge ins Grundwasser gelänge.

Das sind nur zwei Beispiele von vielen verschiedenen Radionukliden und chemisch-toxischen Stoffen, die in der Asse lagern. Strontium, Cäsium, Tritium und viele andere mehr.

Dabei können wir den offiziellen Zahlen in keiner Weise trauen. Die Strahlenschutzkommission der Bundesregierung hat festgestellt, dass für die Asse konditionierte Fässer falsch deklariert waren und deutlich stärker strahlten.

Greenpeace hat festgestellt, dass der tatsächliche Tritiumgehalt der Asse um das 4,5-fache höher liegen muss als offizielle Zahlen sagen.

Anrede,

das wollen wir aufklären. Wir wollen wissen, was wirklich in der Asse gelagert ist und wer das angeliefert hat. Das erfordert einen Blick in die Vergangenheit. Aber wir brauchen diese Kenntnis, um verantwortliche Entscheidungen für die Zukunft treffen zu können. Das ist zentral, so die Strahlenschutzkommission und die Entsorgungskommission des Bundes für die Entscheidung zur Langzeitsicherheit möglicher Schließungsoptionen.

Anrede,

ein Geologe vom ehemaligen Landesamt für Bodenforschung sagte mir kürzlich: "Wir wussten von Anfang an, dass die Asse nicht OK war. Bei einer Flutung hatten wir große Sorge um das Trinkwasser von Braunschweig."

- Warum wurde trotz dieses Wissens die Asse als Atommülllager ausgesucht?

- Auf welcher wissenschaftlichen Grundlage?

- Wer waren die Gutachter und wer waren die Entscheider?

 

Wie kann es sein, dass der Präsident der Betreibergesellschaft, dem Helmholtz-Zentrum München bei NDR-Info behauptet, dass alle wissenschaftlichen Versuche 1995 abgeschlossen wurden und wir gleichzeitig feststellen müssen, dass es 2008 immer noch Versuche gab.

Welche Gründe gab es für das Versagen dieser renommierten wissenschaftlichen Institution bei der Planung und Durchführung der Entsorgung? Warum hat diese wissenschaftliche Einrichtung einen angeblich trockenen Salzstock für die Lagerung von Atommüll ausgesucht und dann versucht in aller Eile das Bergwerk zu fluten?

Anrede,

die Asse war nicht nur Forschungsbergwerk und Ablagerungsstätte für Krankenhausabfälle, wie es uns einige noch im Sommer letzten Jahres weis machen wollten.

In den Teilerrichtungsgenehmigungen der deutschen Atomkraftwerke war die Asse als Entsorgungsnachweis aufgeführt und ausdrücklich als Versuchsendlager für Gorleben genannt. Dort könne radioaktiver Müll jahrhundertelang ohne Gefahr des Entweichens gelagert werden, heißt es in den Genehmigungen.

Anrede,

und der ehemalige Leiter des Bergwerks erklärt anlässlich eines Festaktes im Jahr 2006, dass die Asse für Gorleben relevant war, weil dort "in der gleichen Salzformation, im gleichen vorgesehenen Teufenbereich und im jungfräulichen Gebirge die Versuche durchführt wurden. Hiermit sollte die Übertragbarkeit der auf der Asse erzielten Ergebnisse auf den Standort Gorleben gewährleistet werden", hieß es dort.

Herr Wulff,

die Asse war vor allem eine billige Müllkippe der Atomindustrie und sie war der Prototyp von Gorleben. Daran besteht kein Zweifel mehr. Wer will, kann das an vielen Stellen nachlesen. Darauf war man sogar stolz.

Anrede,

aber man wollte offenbar nicht, dass die Öffentlichkeit Genaueres über das radioaktive Inventar, über radioaktive Laugen, über Wassereinbrüche und den Bruch von Atomrecht, Strahlenschutzrecht und Strafgesetzbuch erfuhr. Über viele Jahre hinweg ist die Öffentlichkeit falsch informiert worden!

Auch Landtag und Bundestag sind falsch und unvollständig informiert worden.

Anrede,

wie kann es sein, dass der Landtag erst am 27.4.2009 vom Präsidenten des Landesbergamtes erfährt, dass es im Schacht einen "zweiten Unfall gegeben habe" und dann eine Woche später feststellen muss, dass das Landesumweltministerium bereits Mitte Dezember 2008 über eine Liste mit 200 Stör- und Unfällen verfügt hat.

Anrede,

wir müssen heute feststellen, dass beide Statusberichte des Umweltministers Hans-Heinrich Sander grob unvollständig sind, Dinge verzerrt darstellen und offenbar auch wissentlich falsch darstellen. Das gilt auch für den Teil, den der TÜV verantwortet.

Die Landesregierung hat bis in die letzten Wochen hinein die verfassungsgemäßen Rechte der gewählten Volksvertretung verletzt. Nach der Verfassung muss der Landtag nach bestem Wissen und vollständig informiert werden. Zuständig ist hier in erster Linie das Umweltministerium, teilweise das Wirtschaftsministerium und ganz sicher die Staatskanzlei.

Anrede,

Bundesumweltminister Gabriel spricht in einem Zeitungsartikel von heute davon, dass "die Untersuchung der Versäumnisse in der Asse zu einem Lehrstück für einen künftig Umgang mit der Entsorgungsfrage" werden könne.

Ich sage Ihnen: dieser parlamentarische Untersuchungsausschuss wird mehr.

Er wird zu einem Lehrstück über den unverantwortlichen Umgang mit einer Energieform, deren katastrophales Gefahrenpotenzial immer bekannt war, deren Beherrschbarkeit niemals gewährleistet war und für deren Millionen Jahre dauernde Altlasten-Bedrohung es nie und zu keinem Zeitpunkt auch nur die Spur einer technischen Lösung gegeben hat.

Dieser Untersuchungsausschuss wird zur Götterdämmerung für alle diejenigen, die als Propheten des billigen Stroms wissentlich in Kauf genommen haben und nehmen, dass mit der Anbetung der Atomkraft ein Zeitalter der Verantwortungslosigkeit in der Energiepolitik angebrochen ist, von der sich CDU und FDP selbst heute nach all den Schrecken, Unfällen und Erkrankungen, nach all den geplatzten Weisheiten und all der Ratlosigkeit in der Endlagerfrage immer noch nicht verabschieden wollen.

Wir wollen die schonungslose Aufklärung vor allem aus zwei Gründen:

1. Ohne Wissen und Kenntnis aller Vorgänge und aller Verantwortlichen der Vergangenheit, gibt es keine Chance auf Umkehr und Veränderung für die Zukunft.

2. Ohne Wissen und Kenntnis aller Einlagerungen und Zusammensetzung der giftigen Stoffe, gibt es keine Chance auf eine verantwortungsvolle Sanierung und keine Chance für mehr Sicherheit der Bevölkerung in der Region und darüber hinaus.

Anrede,

wir greifen nun zum letzten Mittel, um einen Vorgang aufzuklären, den sich kein normaler Mensch mehr erklären kann. Ich bin froh, dass die Forderung nach einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss Asse nunmehr von drei Fraktionen dieses Hauses getragen wird.

 

Rede Stefan Wenzel: "Die Schulpolitik von CDU und FDP ist falsch!" vom 12.05.09

Anrede,

 Herr Ministerpräsident,

Sie sind angetreten, Verantwortung zu übernehmen und wie es weiter in ihrer ersten Regierungserklärung heißt: „Zuversicht und Zutrauen zu vermitteln".

Im Erziehungs- und Ausbildungswesen - wie Sie es nennen - wollten Sie einen Schwerpunkt setzen. Ich zitiere. „Dort stecke die Zukunft des Landes", wenn die Kinder gut drauf sind, wenn sie fröhlich sind."   Mehr »

Rede vom 18.2.2009: Weitere Assemitarbeiter an Krebs erkrankt - Strahlenschutz vorsätzlich oder fahrlässig vernachlässigt?

Rede vom 18.2.2009

Anrede,

bis vor wenigen Monaten haben wir diskutiert, welche Gefahren von der Schachtanlage Asse für die Gesundheit nach kommender Generationen ausgehen. Die schleichende Belastung der Biosphäre und die Verseuchung des Grund- und Trinkwassers kann nicht ausgeschlossen werden, wenn wir das Problem nicht in den Griff bekommen.   Mehr »

Rede am 7.2.2009 auf der LDK in Winsen/Luhe

Rede am 7.2.2009 auf der LDK in Winsen/Luhe

376 Tage nach der Wahl: Die Herausforderungen im Jahr 2009 und die Arbeit der schwarz-gelben Regierung in Niedersachsen   Mehr »

Rede zur ersten Beratung: Die Suche nach einem Endlager für hoch radio-aktiven Atommüll neu und seriös starten - den untauglichen Salzstock Gorleben endgültig auf-geben!

Rede vom 15.01.2009

Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Frau Bertholdes-Sandrock, was hier passiert, ist immer wieder eindrucksvoll. Sie fordern vollständige Transparenz. Dann möchten Sie die Asse ad acta legen, obwohl die Asse der Prototyp für Gorleben war. Das haben nicht wir uns ausgedacht, Frau Bertholdes-Sandrock, sondern das haben sich die Wissenschaftler ausgedacht, die für die Asse und Gorleben wissenschaftlich geforscht haben. Deswegen wird es Ihnen nicht gelingen, die Asse aus diesem Spiel herauszuhalten.   Mehr »

Rede. Erwiderung auf die Regierungserklärung zur Wirtschafts- und Finanzkrise

Rede vom 14.01.2009

Anrede,

was der Ministerpräsident des Landes Niedersachsen sich seit seiner Wiederwahl im letzten Jahr erlaubt hat, grenzt an Arbeitsverweigerung.   Mehr »

Rede zu "Umwelt und Klimaschutz"

Rede vom 11.12.2008

Stefan Wenzel (GRÜNE):

Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Herr Bäumer, Sie haben (...) gesagt, die Klima- und Umweltpolitik brauche Vorbilder. Ich habe da eben an Ihren Minister denken müssen. Der hat es ja neulich bis in die Süddeutsche Zeitung geschafft. Ich habe mich gefragt, ob Sie vielleicht Ihren Minister gemeint haben, als Sie das vorhin erwähnt hatten.    Mehr »

Schlusserklärung zur zweiten Beratung Haushalt 2009

Rede vom 12. Dezember 2008

Schlusserklärung zur zweiten Beratung Haushalt 2009

Stefan Wenzel (GRÜNE):

Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren!

(Karl-Heinz Klare [CDU]: Ich schließe mich Ihren Worten an!)

Herr McAllister, „Ich kaufe, also bin ich" wenn das Ihr Motto ist, dann gnade uns Gott!Vor drei Tagen haben Sie sich hier im Plenum zu der Bemerkung verstiegen, unser Ministerpräsident sei das Licht.

(Zustimmung bei der CDU und bei der FDP - Heiterkeit bei den GRÜNEN -David McAllister [CDU]: Ich habe gesagt, er soll die Augen aufmachen!)    Mehr »

Rede, Stefan Wenzel, Volkstrauertag

Rede vom 16.11.08, 11.30 im Opernhaus Hannover

Anrede,

beginnen möchte ich mit einem kurzen Text von Zvi Hermon:

„Es gibt Worte, die einmal gelesen, einmal gehört, unauslöschlich im Gedächtnis eingebrannt bleiben. Sie sind wie eine Begleitmusik, die immer wieder im Bewusstsein mitklingt.    Mehr »

Rede Stefan Wenzel zur Aktuellen Stunde: Eine unbequeme Wahrheit - die drohende Klimakatastrophe und was die Landesregierung nicht dagegen tut

Rede vom 07.10.2008

Anrede,

heute gibt es ein Jubiläum. Aber leider nichts zu feiern. Vor fast genau einem Jahr wurde die Landesregierung hier vom Landtag beauftragt, eine Regierungskommission Klimaschutz einzurichten.    Mehr »

Rede Stefan Wenzel: (Asse) Einsetzung eines 21. Parlamentarischen Untersuchungsausschusses

Rede vom 17.09.2008

Anrede,

"Die Asse war der Prototyp für Gorleben.....Für die Sicherheit eines Endlagers ist es unerlässlich herauszufinden, welche Erkenntnisse aus der Asse in die Auswahl und Erkundung von Gorleben eingeflossen sind." Das schrieb die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" am Montag. Und weiter: "Ein Asse-Untersuchungsausschuss führte dann nicht nur zu ein paar Bauernopfern in nachgeordneten Behörden. Er entschiede mit über die Zukunft von Gorleben. Er könnte die Beteiligten aus Fehlern lernen lassen und dabei helfen, ein sicheres Endlager zu schaffen." Zitat Ende.    Mehr »

Rede Stefan Wenzel: Entwurf eines Gesetzes über die Feststellung des Haushaltsplans für das Haushaltsjahr 2009

Rede vom 16.09.2008

Anrede,

die Fieberkurve des Landes steigt wieder an. Mit dem Haushaltsjahr 2008 steigt das strukturelle Defizit erstmals seit 5 Jahren wieder an. Das strukturelle Defizit hat der Landesrechnungshof als markantestes Messinstrument für die Finanzverfassung des Landes definiert.

All das passiert nicht im konjunkturellen Abschwung, sondern in einer Zeit mit noch steigenden Steuereinnahmen.    Mehr »

Rede Stefan Wenzel: Asse- Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses

Rede vom 03.07.2008

Vor fast einem Jahr, Anfang Juli 2007, habe ich im Namen meiner Fraktion bei der Staatsanwaltschaft in Braunschweig Strafanzeige wegen unerlaubten Umgangs mit radioaktiven Stoffen im ehemaligen Salzbergwerk Asse II gestellt. Die Staatsanwaltschaft hat mir am 21. Januar 2008 mitgeteilt, dass sie das Ermittlungsverfahren eingestellt hat.    Mehr »

Rede Stefan Wenzel: Landesregierung muss Strategie für den Klimaschutz und die Energiepolitik des Landes umgehend vorlegen

Rede vom 02.07.2008

Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Herr Ministerpräsident Wulff, in der Erwiderung auf unsere 100-Fehler-Liste für die ersten 100 Tage Ihrer Regierung schreiben Sie, dass der Klimaschutz einen der Schwerpunkte Ihrer Landesregierung bilde und dass die Grundlage der Beschluss des Niedersächsischen Landtages vom 18. Oktober 2007 sei.    Mehr »

Rede Stefan Wenzel: Planungen für die Y-Trasse weiter vorantreiben - Antrag der Fraktionen der CDU, der SPD und der FDP - Drs. 16/298

Rede vom 02.07.2008

Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe SPD-Fraktion, es ist schon ein bisschen bedauerlich, dass Sie Herrn Hirche jetzt hier aus der Patsche helfen. Nachdem der Wirtschaftsminister fünf Jahre lang die Entwicklung der Hinterlandverbindungen der Häfen verschlafen hat und das Gutachten der Universität Hannover gezeigt hat, wie groß der Handlungsbedarf ist, ist bei Ihnen plötzlich der Aktionismus ausgebrochen.    Mehr »

Rede Stefan Wenzel zu aktueller Stunde: Atommülllager Asse - Unfälle, Unwahrheiten und Rechtswidrigkeiten verlangen Aufklärung und Konsequenzen

Rede vom 01.07.2008

Herr Präsident! Sehr geehrten Damen und Herren! Herr Ministerpräsident Wulff, Herr Sander, wenn man in den letzten Tagen ein Beispiel dafür suchte, was unter politischer Verantwortungslosigkeit wirklich zu verstehen ist, dann findet man gerade in Ihrem Umgang mit den katastrophalen Umständen in der Asse ein Beispiel dafür.    Mehr »

Rede am 05.06.2008: Es kann nur einen geben - den Häuserkampf um das Altpapier beenden

Rede vom 05.06.2008 

Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolle-ginnen und Kollegen! Die Landesregierung lässt die Kommunen bei der Altpapierentsorgung im Regen stehen.

(Beifall bei den GRÜNEN - David McAllister [CDU]: Ach! - Heinz Rolfes [CDU]: Bei uns funktioniert das!)

Anders kann man es nicht sagen.

Der Niedersächsische Landkreistag hat in den letzten Wochen darauf aufmerksam gemacht, dass auch er eine Veränderung der Rechtslage für not-wendig hält. Ursache ist das OVG-Urteil zu § 13 Abs. 3 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes.    Mehr »

Rede zur aktuellen Stunde am 4.Juni 2008: Solidarität mit den Beschäftigten von Airbus in Nordenham und Varel

Rede vom 04.06.08

Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Herr Thümler, was ist eigentlich die Botschaft der von Ihnen beantragten Aktuellen Stunde?

Ihr Titel lautet: „Solidarität mit den Beschäftigten von Airbus in Nordenham und Varel". Diese ihre Solidarität haben alle Fraktionen des Landtages in gemeinsamen Resolutionen deutlich gemacht. Sie haben auch die notwendigen Schritte formuliert und der Landesregierung Handlungsaufträge erteilt. Selbstverständlich steht der ganze Landtag hinter Varel und Nordenham.    Mehr »

100 Tage - 100 Fehler

Rede vom 04.04.08 

Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Herr Wulff, man kann verstehen, dass Sie sich diesmal am liebsten um die 100-Tage-Bilanz herumgedrückt hätten. Positives gibt es nämlich nicht zu vermelden.    Mehr »

Antrag: Atomkraftwerke in Niedersachsen: Studie zu Krebserkrankungen bei Kindern zwingt zum Handeln - Wirkung von Niedrigstrahlung neu bewerten!

Antrag vom 29. April 2008

Der Landtag wolle beschließen:

Entschließung

Der Niedersächsische Landtag stellt fest:

Die Ende des Jahres 2007 veröffentlichte Studie, die vom Deutschen Kinderkrebsregister in Mainz im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz erstellt wurde, hat belegt, dass es im Umfeld deutscher Atomkraftwerke eine deutlich erhöhte Zahl von Kindern gibt, die an Krebs erkranken.    Mehr »

Jahresvertreterversammlung des BUND Niedersachsen

Stefan Wenzel
Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz des Landtages

Hannover, 19.4. 2008    Mehr »

Rede Stefan Wenzel: Energiewirtschaft muss auf Effizienz setzen: Klimakiller Kohlekraftwerke in Niedersachsen stoppen

10. April 2008

Anrede,

die Deutsche Energieagentur "dena", die zur Hälfte von der Stromwirtschaft finanziert wird, hat sich in den letzten Wochen als neue Propagandaabteilung der "großen Vier" entpuppt.    Mehr »

Antrag: Energiewirtschaft muss auf Effizienz setzen: Klimakiller Kohlekraftwerke in Niedersachsen stoppen

2. April 2008

Der Landtag wolle beschließen:

Entschließung

Der Niedersächsische Landtag stellt fest:

  • Der Neubau von Kohlekraftwerken in Dörpen, Emden, Wilhelmshaven und Stade mit Wirkungsgraden von lediglich 46 - 50 Prozent ist kein Beitrag zum Klimaschutz, weil dabei die Wärme in der Regel ungenutzt an die Umwelt abgegeben wird.
  • Kohlekraftwerke emittieren ca. 800 Gramm Kohlendioxid, um eine Kilowattstunde Strom zu erzeugen. Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD-Kraftwerke) hingegen lediglich 380 g/kwh Strom und Blockheizkraftwerke nur 50 g/kwh Außerdem emittiert ein 750 MW Kohlekraftwerk jährlich etwa 400 t Feinstaub, 8.000 t Schwefel- und Stickoxide, 6 t Blei, 1 t Arsen, 0,6 t Quecksilber und 0,5 t Cadmium, die die Gesundheit der Anwohner belasten.
  • Beim Bau von dezentralen Kraftwerken mit Kraft-Wärme-Kopplung ließen sich hingegen Wirkungsgrade von ca. 90 Prozent erreichen, weil Wärme und Strom gleichzeitig genutzt werden.
  • Der in Niedersachsen geplante Neubau von Kohlekraftwerken würde monopolistische Strukturen in der Stromwirtschaft weitgehend zementieren und die Klimaschutzziele, zu denen sich Deutschland verpflichtet hat, massiv in Frage stellen.

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Antrag: Das niedersächsische Strafvollzugsgesetz unverzüglich nachbessern!

2. April 2008

Der Landtag wolle beschließen:

Entschließung

Der Landtag stellt fest, dass

  • das am 01.01.2008 in Kraft getretene niedersächsische Strafvollzugsgesetz in der Praxis im Bereich der Untersuchungshaft mangelhaft funktioniert. Die betroffenen Amtsgerichte an den Justizvollzugsanstalten beschweren sich über praxisferne und bürokratische Regelungen. Der niedersächsische Richterbund, die niedersächsischen Strafverteidiger und justizpolitische Fachleute verlangen eine schnelle Novellierung des Gesetzes;

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Antrag: Steuerbetrug bekämpfen - Steuergerechtigkeit herstellen

Der Landtag wolle beschließen:

02. April 2008 

Entschließung

Der Landtag stellt fest, dass Steuerhinterziehung und Steuerbetrug ein bisher nicht gekanntes Ausmaß erreicht haben. Das ist Betrug an den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes. Die Steuergerechtigkeit wird zunehmend ausgehöhlt.    Mehr »

Niedersächsischer Landtag

Forderungen zu Asse II, Top 35, 14. Dezember 2007

Rede, Stefan Wenzel,
Atomare Endlagerkonzepte in der Krise

Sehr geehrte Damen und Herren,

was in der Asse passiert ist, hätte nach menschlichem Ermessen niemals passieren dürfen.    Mehr »

Rede Stefan Wenzel: Aussprache zur Regierungserklärung

27. Februar 2008 

(es gilt das gesprochene Wort)

Anrede,

zunächst von dieser Stelle auch von uns an Herrn Wulff gute Wünsche zur Genesung.

Was der Herr Stellvertreter heute hier vorgelesen hat, macht vor allem eins deutlich: Mit ihrem Koalitionsvertrag macht diese Landesregierung den viel beschworenen "Zauber des Beginnens" zu einem "faulen Zauber des Weiter so". Es bleibt dabei: Bei allem was CDU und FDP tun, steht nicht die Zukunft des Landes im Mittelpunkt. Vielmehr geht es in erster Linie immer darum, den machtpolitischen Optionen des Ministerpräsidenten gerecht zu werden.    Mehr »

Rede Stefan Wenzel: JadeWeserPort

Einsetzung eines 20. Parlamentarischen Untersuchungsausschusses

Rede vom 16. Januar 2008

Anrede,

in der Tageszeitung von gestern wird der Ministerpräsident mit den Worten zitiert: "Im Untersuchungsausschuss hat sich gezeigt, wie bei der Vergabe gezerrt und gezurrt wurde. Das hat mir gezeigt, wie klug es war, dass ich und der Wirtschaftsminister Hirche sich da herausgehalten haben. Eine bemerkenswerte Aussage, finden Sie nicht auch?    Mehr »

Rede Stefan Wenzel: Haushalt 2008 - Generalaussprache

12.9.07

 (es gilt das gesprochene Wort)

 Anrede,

 selbst für den Haushalt 2008, mit deutlich erhöhten Einnahmen, muss die Landesregierung - neben der immer noch hohen offiziellen Neuverschuldung - ein Haushaltsloch von 650 Millionen EUR durch Ihre Mogeleien ausgleichen. Die Tricks und Täuschungen - mit Schattenhaushalten, Vermögensverkäufen und neuen Krediten, die als "Entnahme aus der Rücklage" getarnt werden - sind zum Glück nicht geheim geblieben. Trotz guter Wachstumsraten müssen auch im Zeitraum 2009 bis 2011 nach der bisherigen Mittelfristigen Finanzplanung über 850 Millionen EUR Verkaufserlöse, überwiegend durch Perpetuals, in die Haushalte fließen. Trotzdem gibt es auch in diesem Planungszeitraum noch Haushaltslöcher - von der Landesregierung beschönigend "offene Handlungsbedarfe" genannt - von über einer halben Milliarde EUR jährlich.    Mehr »

Infrastruktur im ländlichen Raum

Die Rückkehr der Allmende

(Verbandszeitschrift des Städte- und Gemeindebundes Niedersachsen)

Seit Jahren wird darüber gestritten, wie hoch der Beitrag der Erneuerbaren Energien bei der Energieversorgung sein kann.    Mehr »

Interview: "Wulff trifft keinerlei Vorsorge", Weserkurier 2.4.2007

HANNOVER. Niedersachsens Sonderweg beim Nichtraucherschutz steht bundesweit in der Kritik. Die Grünen fordern strengere Regeln und setzen dabei auf die Beratungen im Landtag. Mit Fraktionschef Stefan Wenzel sprach unser Korrespondent Peter Mlodoch:   Mehr »

Rede Umweltempfang 9.3.07, Kesselhaus Hannover Linden

Anrede,

ich möchte Sie alle sehr herzlich zu unserem Umweltempfang begrüßen.

Ganz besonders freue ich mich, dass es uns gelungen ist Herrn Andreas Troge, den Präsidenten des Umweltbundesamtes als Gastredner für den heutigen Tag zu gewinnen.

Von unserem Gastgeber möchte ich vom Vorstand Herrn Feist und Herrn Noske und den Aufsichtsratsvorsitzenden Herrn Meinhold begrüßen.

Unser Umweltempfang ist eine Anregung zum Dialog. Zum Gespräch. Er soll Brücken bauen. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir heute so viele Gäste haben.    Mehr »

Landtagssitzung am 7.3.07 TOP 21: Abgabe einer Regierungserklärung zum Thema „Niedersachsen im globalen Wettbewerb - Innovationen entfalten, stärken und zeigen“

Anrede,
Herr Minister,

nach vier Jahren Hängematte im Ministeramt wollen Sie sich heute per Regierungserklärung selbst zum Innovationsminister ernennen. Mein Gott, Walter, kann ich da nur sagen. Soviel Arbeitsgeräusche haben wir ja in den ganzen vier Jahren nicht gehört, wie Sie sie jetzt mit Ihrer Imagekampagne verbreiten.

24 Millionen Euro soll das Lifting von Walter Hirche kosten. Das ist wirklich eine schreckliche Drohung.    Mehr »

Landtagssitzung am 7.3.07 TOP 24: Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Haushaltsgesetzes 2007

Anrede,

der heute vorgelegte Nachtragshaushalt 2007 ist der dritte Landtagswahlkampfhaushalt der CDU/FDP-Landesregierung in Folge.

Erst der Nachtrag 2006, mit Mehrausgaben zum Beispiel für die Polizei.Dann der Haushalt 2007, verabschiedet letzten Dezember. Etwas für Kinder, mehr Geld für Beamtinnen und Beamte und jede Menge kleine Präsente, mit denen die Abgeordneten der Regierungsfraktion durch die Wahlkreise ziehen.    Mehr »

Rede LDK Stade: Grünes Licht für gutes Klima

27.1.2007

Anrede,

lange Zeit hat die Welt auf Amerika geschaut und auf eine Unterschrift beim Kyoto-Protokoll gewartet. Aber es musste erst eine Großstadt in den Fluten versinken, bis sich langsames Umdenken bemerkbar machte.    Mehr »

Stefan Wenzel: Zweite Beratung Haushalt 2007 – Schlussrede

Landtagsplenum 8.12.2006

Anrede,

Herr McAllister, Herr Jüttner,
Ihre Parteien bilden im Bund eine große Koalition mit zwei mal dreißig Prozent der Wählerstimmen.
Aber: trotz Aufschwung herrscht bei Ihnen Ratlosigkeit.

Was erwarten die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land von einer verantwortungsvollen Politik?    Mehr »

Stefan Wenzel: Entwurf eines Gesetzes über die Feststellung des Haushaltsplans für das Haushaltsjahr 2007

Landtagssitzung am 06.12.2006

Anrede,

“Von Schattenhaushalten zu Wahlgeschenken” könnte man als Überschrift für Ihre Finanzpolitik wählen. Noch im Mai letzten Jahres hat der Steuerzahlerbund unter Bezugnahme auf ein Gutachten des finanzpolitischen Beraters von Ministerpräsident Wulff erklärt, dass sich im Jahr 2030 die Finanzlage so zugespitzt haben wird, dass ein Staatswesen, wie wir es heute in Niedersachsen kennen, nicht mehr existenzfähig ist.    Mehr »

Atommüll in Asse II: Für hunderttausend Jahre gedacht - nach 25 Jahren abgesoffen

- Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen -

Stefan Wenzel (GRÜNE)vom 8.11.06:

Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren!

In den 70er-Jahren gab es bei uns im Moor eine Müllkippe, wo Müll in eine wunderbare Moorlandschaft gekippt wurde. Als ich kürzlich in den Schacht von Asse II eingefahren bin und mir die unterirdische Verklappung dort angesehen habe, kamen mir diese Bilder wieder in den Sinn: Fässer, die man einfach einen Abhang hinuntergestürzt hat, und andere, die man einfach in ein Loch geschmissen hat.    Mehr »

Wenzel: „In Göttingen ist nichts unmöglich“

Landesparteitag der Grünen - Oberbürgermeisterkandidat gibt sich kämpferisch

Mit ihrem Landesparteitag in der Göttinger Stadthalle haben die Grünen in Niedersachsen die heiße Phase des Kommunalwahlkampfes eingeläutet. Oberbürgermeisterkandidat Stefan Wenzel gab sich kämpferisch, für die Politik der Landesregierung hagelte es heftige Kritik.

Von Michael Brakemeier, Göttinger Tageblatt 28.8.2006

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Landesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen

Rede von Stefan Wenzel in Göttingen am 26.8.2006

Liebe Freundinnen und Freunde,

2750 Kandidatinnen und Kandidaten. Ein drucksvoller Beweis für die Stärke der grünen Partei in Niedersachsen! Das in einer Zeit wo andere Parteien schrumpfen und CDU und SPD immer mehr Mühe haben ihre Wählerinnen und Wähler zusammenzuhalten.    Mehr »

Aktuelle Stunde des Landtages zu den Streiks im öffentlichen Dienst

Wulffs neue Republik - Tarifautonomie schleifen

22. März 2006, Rede: Stefan Wenzel (GRÜNE):

Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Herr Ministerpräsident, was Sie in dieser Tarifauseinandersetzung tun, ist schädlich für das Land.

(Beifall bei den GRÜNEN und bei der SPD)   Mehr »

Rede: Erbarmungslose Flüchtlingspolitik in Niedersachsen! - Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen - Drs. 15/2641

Niedersächsischer Landtag 22.2.2006

Das Wort hat der Herr Kollege Wenzel. Bitte schön!

Stefan Wenzel (GRÜNE):

Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Der Fall Sarah Kameli ist uns allen noch in guter Erinnerung. Es war am Ende ein Pilot mit Zivilcourage, der vielleicht verhindert hat, dass diese Frau im Iran gesteinigt wurde.   Mehr »

Rede Stefan Wenzel: Entwurf eines Gesetzes über die Feststellung des Haushaltsplans für das Haushaltsjahr 2006

LTF|LTF/wz|PM 0|07.12.2005

Anrede,

als wir uns das letzte und vorletzte Mal im Dezember zur Haushaltsberatung getroffen haben, konnte die Union vor Kraft kaum gehen. Die selbst ernannte "bürgerliche Mehrheit" berauschte sich an ihren eigenen Beschlüssen. CDU/CSU galten bundesweit als Umfragekönige.

Jetzt haben Sie auch in Niedersachsen Ihr Waterloo erlebt.   Mehr »

Einbringung Haushalt 2006

Rede Stefan Wenzel: Entwurf eines Gesetzes über die Feststellung des Haushaltsplans für das Haushaltsjahr 2006

LTF|LTF/wz|PM 0|14.09.2005   Mehr »

"So nicht, Herr Kirchhof!" - Steuerpläne gehen auf Kosten der Bildungs- und Sozialinvestitionen

Gemeinsame Erklärung der Landtags- und Bundestagsfraktionsvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

LTF|wz|PM 0|02.09.2005

Die Fraktionsvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bund und den Ländern halten die Steuerpläne des Mitglieds des Wahlkampf-Teams Angela Merkels für die Bundestagswahl, Prof. Paul Kirchhof, für sozial ungerecht und nicht finanzierbar. Außerdem würden dadurch die Länderkassen geplündert. Das ist nach Auffassung der Grünen Fraktionsvorsitzenden unverantwortlich.

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GRÜNE bezeichnen Mipla der Landesregierung als "Armutszeugnis im wahrsten Sinne des Wortes"

LTF|wz|PM 196|31.08.2005

Die heute (Mittwoch) von der Landesregierung vorgelegte Mittelfristige Finanzplanung (Mipla) zeigt nach Auffassung der Landtagsgrünen, dass die Finanzpolitk der CDU/FDP-Regierung keine ausreichende strukturelle Entlastung des Landeshaushalts bewirkt hat. So werden sich - trotz der Neuverschuldung - in den kommenden Jahren die Haushaltslöcher gegenüber den bisherigen Annahmen verdoppeln.    Mehr »

Scharfe Kritik an schwarz-gelber Halbzeitbilanz - Die Schwächsten als Verlierer

LTF|wz|PM 191|29.08.2005  

Scharfe Kritik an der Halbzeitbilanz der schwarz-gelben Landesregierung kommt vom Fraktionsvorsitzenden der Landtagsgrünen Stefan Wenzel. "Gerade die Schwächsten im Land sind in den vergangenen zweieinhalb Jahren zu den Verlieren geworden", sagte der Grünen-Politiker am Montag (heute) in Hannover.

Wenzel nannte als Beispiele die Streichung des Blindengeldes, die besondere Zunahme der Armut und den deutlich überdurchschnittlichen Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit in Niedersachsen. "Das ist eine beschämende Bilanz", sagte der Grünen-Chef.    Mehr »

Grüne Landtagsfraktion besichtigt Projekt zur Sanierung der Klosterteiche in Walkenried

LTF REG|wz|26.8.2005

"Bedeutend für Naturschutz und regionale Entwicklung"

Beeindruckt zeigten sich die Abgeordneten der niedersächsischen Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen nach einem Gespräch über die Sanierung der Klosterteiche in Walkenried. Förster Johannes Thiery von der Stelle für Waldökologie am Forstamt Clausthal stellte das Projekt zusammen mit Ruth Monecke vom Sportfischerverband Walkenried e.V. vor und erläuterte auch die Geschichte der Klosterteiche. Von der Landtagsfraktion nahmen Gabriele Heinen-Kljajic (Braunschweig), Sprecherin der Fraktion für Kultur und Wissenschaft, und der Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel (Göttingen) teil.   Mehr »

GRÜNEN-Fraktionschef Wenzel startet politische Sommerreise

LTF|wz/uh|PM 182|15.08.2005

Heute (Montag) startet der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel eine 14-tägige politische Sommerreise durch Süd- und Ostniedersachsen. Gemeinsam mit seiner Stellvertreterin Ursula Helmhold (Rinteln) und der Braunschweiger Landtagsabgeordneten Gabriele Heinen-Kljajic absolviert er ein umfangreiches Besuchsprogramm.

Auf dem Plan stehen Gespräche zur Endlagerung von Atommüll im Schacht Konrad, Besuche in sozialen Einrichtungen, außerbetrieblichen Ausbildungswerkstätten, Krankenhäusern und bei Initiativen und Projekten zum Thema Ökotourismus.
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Konnexitätsprinzip: Regierungskoalition unfähig bei Umsetzung eines zentralen Wahlversprechens

LTF|wz|PM 181|12.08.2005

Scharf kritisierte der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag, Stefan Wenzel, den erneuten Streit um die Umsetzung des Konnexitätsprinzips in der niedersächsischen Verfassung. Das Vorhaben sei als ein zentrales Anliegen der Regierung Wulff im Wahlkampf angekündigt worden, sagte Wenzel. Das Prinzip: "Wer bestellt, bezahlt" sollte schnell Verfassungswirklichkeit werden, damit die Kommunen endlich Planungssicherheit bekämen.
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Part of our soul

Environment / Sustainable Forestry / Global Village Overview

GERMAN ENVIRONMENTALISTS TAKE UP THE PEN

Part of Our Soul, Göttingen, Germany, Mar. 8, 2004 (Institut für Wissenschaftsgeschichte - Institute for the History of Science, via Left Coast News) - Really old trees are seldom seen in Germany. Really old forests that have survived the radical impact of human beings for hundreds, if not thousands of years, no longer exist. The same is true for all of Middle Europe.   Mehr »

Gesellschaftliche und energiepolitische Fragestellungen für die Zukunft Europas

Rede von Stefan Wenzel MdL beim V. Internationalen Kongress "Die Welt nach Tschernobyl", Minsk 17.04 - 20.04.2001

Anrede,

wir stehen am Anfang eines neuen Jahrhunderts in Europa - hinter uns liegt ein Jahrhundert der Katastrophen, der Weltkriege, des Völkermords, des Ersteinsatzes der Atombombe und der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.    Mehr »

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DER ANTI-ATOMKRAFT RAP

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GRUENE.DE News

Die Börse. Foto: Tobias Leeger/Flickr.

Wie verbindet sich für uns Grüne eine ökologische Wirtschaftsweise und nachhaltiges Wachstum mit den Erfordernissen von sozialer Gerechtigkeit?

Kategorie: Partei

Das Freiburger Rathaus. Foto: mightymightymatze/Flickr.

Wir muss ein Leitbild für nachhaltige und handlungsfähige grüne Kommunen aussehen?

Kategorie: Partei

Ein mittelloser Mann sitzt auf der Treppe der Deutschen Staatsoper.

Wie muss Parteinahme für die Schwächeren unserer Gesellschaft aussehen?

Kategorie: Partei

 
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