Unterlagen zu Kabinettsentscheidung unvollständig? - Scharfe Kritik an der "Geheimniskrämerei" der Landesregierung im Umgang mit den Kabinettsprotokollen im Zusammenhang mit der Entscheidung über das Atommülllager Gorleben kommt von den Landtagsgrünen.
Die Überlegung des Landesrechnungshofes, die Verwaltungsreform im Naturschutzbereich rückgängig zu machen, ist nach Ansicht der Landtagsgrünen für Umweltminister Sander "an Peinlichkeit nicht zu überbieten".
Wenzel: Atomlobby steckt tiefer im Asse-Sumpf als öffentlich behauptet - Täuschung der Öffentlichkeit wirft der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im niedersächsischen Landtag Stefan Wenzel, dem Atomforum e.V. und seinem Präsidenten Walter Hohlefelder vor. Noch in der letzten Woche habe Hohlefelder bei der Tagung des Atomforums in Dresden behauptet, dass "die Kraftwerksbetreiber an den Vorgängen in der Asse nicht beteiligt waren".
der Öffentlichkeit hat man die Schachtanlage bei Remlingen an der Asse über Jahrzehnte als sicheres Forschungs- und Versuchsbergwerk für die endgültige Lagerung von Atommüll verkauft.
Den Polizeieinsatz von Friedland am vergangenen Wochenende bezeichnete der Göttinger Abgeordnete Stefan Wenzel (Grüne) als völlig überzogen. Die Gefahrenprognose des Polizeipräsidenten hätte sich letztlich als Panikmache entpuppt. Jetzt müsse der Steuerzahler die Zeche zahlen.
Von Freitag, den 3. September ab 16 Uhr bis Sonntag, den 5. finden Wartungsarbeiten statt. Interaktive Elemente wie Gästebuch, Kommentare, Forum, Wiki und Umfragen sind nicht funktionsfähig.